Cooker

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Die Aufgabe dieses Dokumentes ist es, interessierten, normalen Benutzern die Informationen zu vermitteln, die sie benötigen, um vor dem geplanten Erscheinungstermin die neue Ausgabe (Release) testen zu können. Dadurch erhalten die Entwickler Rückmeldungen in einem sinnvollen Zeitfenster.

2014.1 ist die aktuelle, stabile Ausgabe von OpenMandriva Lx. Cooker (so wird die unfertige Distribution bezeichnet) als nächste stabile Ausgabe befindet sich momentan und stetig in der Entwicklung.

Was der Cooker ist...

Mandrivas Entwicklerversion des nächsten OpenMandriva Lx Release (Version) nennt sich Cooker. Absicht ist es, die Mandriva-Linux-Distribution über den Cooker durch eine bessere Interaktion zwischen den Entwicklern und den Usern zu verbessern. Dabei geht es darum, Fehler zu finden und neue Funktionen hinzuzufügen. Es geht dabei um die gesamte Distribution, die sich konstant in der Entwicklung befindet, dabei kann es manchmal vorkommen, dass sich der Cooker nicht installieren läßt oder nicht funktioniert, weil Kompatibilitätsprobleme auftreten.

Vorsicht: Der Begriff Cooker ist austauschbar, er gilt immer für die noch nicht offiziell erschienene nächste Ausgabe der Distribution; nähere Informationen hierzu finden sich in der Mailing-Liste und in den RPM-Datenbanken (Repositories oder kurz Repos genannt).

...und was der Cooker nicht ist

Cooker ist nicht der Ort, an dem man für die aktuellste stabile (offizielle) Ausgabe Aktualisierungen oder Software bekommt. Es ist nicht sinnvoll, Cooker-Pakete auf eine offizielle stabile Release zu installieren: die Pakete können inkompatibel sein, benötigen gegebenenfalls Bibliotheken, die für diese Version nicht existieren oder unerwünschte Systemveränderungen hervorrufen. Dazu kommt noch, dass viele der Softwarepakete Fehler enthalten, die von der Software selbst kommen können.

Wege, um teilzuhaben

Es gibt viele Wege, um am Cooker-Projekt teilzunehmen. Der am meisten genutzte Weg ist das Installieren eines der ISOs (Images) aus dem Alpha oder Beta-Testzyklus. Man kann aber auch an der Software mitarbeiten oder beim Übersetzerteam (siehe Überstzungen) mitwirken.

Man kann außerdem als angemeldeter Benutzer an vielen Diskussionen teilhaben wie zum Beispiel im Überblick an der "Cooker diskussion mailing-list", der "changelog mailing-list" oder einer der vielen anderen Mailinglisten, die es zu vielen speziellen Themen gibt.


Erwartungen

Als erstes: niemals vergessen, dass der Cooker eine Entwicklerversion ist. Das bedeutet im einzelnen, das er noch nicht richtig getestet wurde, man somit Datenverlust erleiden und mühevoll erarbeitete Konfigurationen verlieren kann. So gut auch ein realitätsnaher Test ist: Warnung NIEMALS in echten Produktionsumgebungen einsetzen!!!

!! Ein typisches Beispiel für den Verlust einer gesamten Konfiguration ist es, wenn man zum Cooker (aus einer offiziellen Version) aktualisert. Die Probleme beginnen meist dann, wenn der Kernel aktualisiert wird. Hier müssen dann oft die Treiber von Drittanbietern neu kompiliert werden. Die am meisten gemeldeten unechten Fehler sind daher die von Grafikkarte (dabei liegen Karten von NVIDIA weit vorn). Diese Probleme haben aber eine ganz einfache Ursache: der Linux-Kernel ist gewachsen und somit wurden auch seine Schnittstellen verändert, man kann dann aus den alten Treibern keinen Rebuild (also keine angepasste Version) erstellen. Die Treiberanbieter sind dann natürlich auch überfordert, da es sich beim Cooker ja um eine sich in der Entwicklung befindliche Distribution handelt. Den Cooker auf dem PC installiert zu haben ist spannend, gehört man doch zu den Ersten, die in neue Erweiterungen der Distribution eingeführt werden. Gibt man dann ein Feedback über die Erfahrungen mit Cooker, entweder über das Bug-Report-System oder die Mailing-List, gehört man zu den Leuten, die die Entwicklung der nächsten Mandriva-Ausgabe beeinflusst haben.

Cooker installieren

Der erste Schritt, um am Projekt mitzuwirken, ist es, den Cooker zu installieren. Wie bei jeder anderen Linux- Distribution gibt es dazu verschiedene Wege. Man kann Cooker auch in einer virtuellen Maschine installieren. virtual machine installation[en].

Via FTP von einem öffentlichen Server (Public Mirror)

Hierzu erstellt man einfach eine boot- CD aus der boot.iso-Datei. Die Datei ist auf vielen öffentlichen Cooker-Servern verfügbar. Man findet die Datei im Vorlage:File Verzeichnis unter den Entwickler-(also Devel-)Versionen auf dem Server (mirror).

Installation aus einer ISO Ausgabe

Die ISO-Ausgaben (releases) (das sind Abbilder einer CD, auch 'Images' genannt) des Cooker lassen sich auf CD brennen. Sie sind Momentaufnamen, die im Abstand von ungefähr 2 Wochen vor der Fertigstellung der Ausgabe erscheinen. Den ungefähren Zeitplan kann man hier einsehen.

Viele Leute installieren und testen über die ISO-Releases, ohne zu wissen, welche Versionen existieren. Wenn man wirklich an der Entwicklung teilhaben will, ist es wichtig die aktuellste Version zu benutzen. Dabei ist der Zeitrhythmus nicht unbedingt bindend, es kann erforderlich sein, einen zusätzlichen RC (Testkandidat, oftmals als RC1, RC2, etc. bezeichnet) ins Rennen zu schicken bevor aus dem Cooker eine Finalversion wird. So gab es bei Mandrake-Linux 9.1 und 9.2 zwei RCs, bei 9.0 waren es 3.

Man findet diese ISOs auf den meisten Mandriva-Linux-Spiegelservern (Mirror) im mandriva-iso Unterverzeichnis oder wenn man BitTorrent nutzt von jedem anderen Server über die Peer-to-peer-Verbindung. Am besten ist es, auf der Hauptseite nach einem Link zu einer offiziellen BitTorrent-Datei zu suchen und die Instruktionen dazu nachzuschlagen. Bei Problemen mit BitTorrent kann man hier: Bittorrent FAQ oder dort: Mandriva Club nachsehen.

ISOs ohne Komplettdownload auf aktuellem Stand halten

Wenn man die ISO-Ausgabe benutzt, ist es erforderlich, sich etwa alle 2 Wochen ein komplettes Set von ISOs (Images) herunterzuladen. Dafür kann eine Verbindung mit hoher Bandbreite und viel Traffic (Datendurchsatz) erforderlich sein. Diese Methode ist für Benutzer des Einwahlverfahrens (ISDN/Modem etc.) daher nicht geeignet. Der Datenstrom lässt sich aber drastisch reduzieren, wenn man ein Tool wie rsync verwendet.

Von einem lokalen Server

Wenn man etwas mehr als 6 GB freien Festplattenplatz zur Verfügung hat, geht es schneller und ist es einfacher, von einem lokalen (Spiegel-)Server zu installieren. Dann sind auch gleich die Skripte verfügbar, die man benötigt, um aus den ISO-Images (CD-Abbildern) eine ganz normale Installations-CD/DVD zu machen. Um einen solchen lokalen Spiegelserver aufzusetzen, benutzt man am besten Hilfsmittel wie fmirror und/oder rsync.

An dieser Stelle sei darauf verwiesen, dass die Dokumentation sich noch im Aufbau befindet und man sich über diese beiden Tools (Werkzeuge) evtl. aus anderen Quellen informieren muss.

Zu Installation des rpmsync-Hilfsmittels für Cooker (Konsole mit Root- Rechten):

# urpmi rpmsync

Starten von gendistrib

Wenn man einen lokalen Mirror betreibst, werden häufig die hd-Listen durcheinander gebracht. Deshalb ist es eine gute Idee, ein Skript namens gendistrib durchlaufen zu lassen, bevor man die urpmi-Quellen aktualisierst. Um das Script erfolgreich laufen zu lassen, ist es erforderlich Schreibrechte in dem Verzeichnis zu besitzen, welches die Dateien der Distribution enthält (Dist Tree). Dann in das Hauptverzeichnis der Distribution navigieren und folgenden Code eingeben/ ausführen:

$ gendistrib --distrib

Via NFS über das lokale Netzwerk

Dazu benutzt man das Vorlage:File Image um eine Bootdiskette mit den oben erwähnten Methoden zu erstellen, nur muß man dann NFS wählen, anstelle von ftp.

Festplatteninstallation von einem lokalen Spiegelserver

Wenn sich der lokale Server auf der gleichen Maschime befindet, auf der man den Cooker installieren möchte, benutzt man am besten das Vorlage:File Disketten (Floppy) image um eine Bootdiskette zu erstellen. Die Datei sollte sich auf einem der Spiegelsever (mirror) im Vorlage:File Verzeichnis befinden. Anschließend sollte man den Instruktionen auf http://qa.mandriva.com/hd_grub.cgi folgen um ein GRUB Startmenü zu erstellen.

Via Festplatte oder Netzwerk ohne CD/ Diskettenlaufwerk

Manche Neueren Computer besitzen kein CD- oder Diskettenlaufwerk. Dies ist nicht nur bei Netbooks der Fall, sonern auch auf Client- PC´s üblich. Auch dafür gibt es eine Lösung. Man kopiert die benötigten Dateien aus dem Vorlage:File Verzeichnis nach Vorlage:File

$ cd /path/to/mirror/isolinux/alt0/
$ cp vmlinuz /boot/vmlinuz-all
$ cp all.rdz /boot

macht dann einen Eintrag in der Vorlage:File (wenn man LILO verwendet) oder Vorlage:File (wenn man GRUB verwendet) (Bootloader= Systemstarter)

Beispiel für LILO bootloader

 
     image=/boot/vmlinuz-all
          label=all-install
          root=/dev/ram3
          initrd=/boot/all.rdz
          append="ramdisk_size=32000"
          vga=791
          read-only

Anmerkung bei einigen Ausgaben (Mandrake 10.1beta2 z.B.) muss man die Größe der Ramdisk (virtuelle Festplatte im Arbeitsspeicher)angeben, wenn man den Wert auf 700000 einstellt, kann man sicher sein, das es funktioniert.

Wenn man mit dem Ändern der Konfigurationsdatei Vorlage:File fertig ist, muss man Vorlage:Cmd LILO starten bevor die Änderungen übernommen werden.

Beispiel für GRUB bootloader

     title all-install
     kernel (hd0,0)/boot/vmlinuz-all root=/dev/ram3 ramdisk_size=32000 vga=791
     initrd (hd0,0)/boot/all.rdz

Festplatteninstallation von ISO Images

Das Festplatteninstallationstool kannn auch ISO Images (ISO`s) benutzen. Alle ISO`s müssen sich dafür im selben Verzeichnis befinden. Hier sind einige Wege aufgelisted:

  • man kann aus dem /images Verzeichnis eines Spiegelservers das boot.iso auf eine CD brennen und von dieser booten.
  • oder das install/isolinux/ Verzeichnis eines Spiegelservers auf die lokale Festplatte kopieren und dann http://qa.mandriva.com/hd_grub.cgi benutzen um eine GrUB Bootdiskette erzeugen (siehe Festplatteninstallation von einem lokalen Spiegelserver )
  • wenn schon ein Linux System vorhanden ist, einen Bootloadereintrag zum installer hinzufügen.

Hier ein Beispiel, ein ISO- Abbild (Image) als root zu mounten (ins Dateisystem einhängen)

$ mount -t iso9660 mandrakelinux-10.0-CD1.i586.iso /mnt/iso/ -o loop

(siehe auch Via Festplatte oder Netzwerk ohne CD/ Diskettenlaufwerk)

Wenn der Installer gestartet ist, wird er nach der Festplatte, der Partition und dem Verzeichnis fragen, in das installiert werden soll. Ist im Quellverzeichnis mehr als ein ISO Image vorhanden, wird der Installer noch zusätzlich fragen, welches Image er benutzen soll.

CDs erstellen mit mkcd

Vorlage:Prog sit das Mandriva Programm um Distributions- CDs zu erstellen. Um das zu tuen startet man Vorlage:Cmd. Wenn man einen lokalen (Cooker-) Spiegel (-Server) hat, ist dies schnell und einfach zu machen.

Hinweis: MakeCD ist ein Konsolenwerkzeug und funktioniert nicht unter der Grafischen (installations-) Oberfläche

Siehe auch [en]: Mkcd & mkcd Howto.

Wenn Bootdisketten wichtige Treiber nicht enthalten

Es gibt 2 Hauptprobleme (und mehr...): Wenn man einen alten SCSI- Adapter besitzt und der Treiber für diesen nicht auf der Bootdiskette enthalten ist, so kann man nicht vom SCSI-CD-Rom booten (ein älteres SCSI Bios unterstützut diese Funktion nicht). Ebenso kann es problematisch sein, wenn man einen propritären Netzwerk oder SCSI Treiber benötigt. Das Problem kann aber auf diesem Weg gelöst werden:

als erstes

  • "normale Bootdiskette erstellen (cdrom.img wenn man CD-Rom installation plant, network.img für Netzwerkinstallation, etc.)
  • anschließend eine zweite Diskette ext2 formatieren mit folgendem Kommando:
# mke2fs /dev/fd0
  • den gewünschten Treiber unkomprimiert auf die ext2 formatierte Diskette kopieren, hier ein Beispiel zu den Befehlen:
$ zcat /lib/modules/<kernel-version>BOOT/kernel/3rdparty/dc395x_trm/dc395x_trm.o.gz \
  > /mnt/floppy/dc395x_trm.o
  • ebenso müssen die Abhängikeiten für dieses Modul aufgelöst und ggf. weitere Dateien (unkomprimiert) kopiert werden (etwa scsi_mod.o zum Beispiel; das können auch andere sein, siehe dazu in der Vorlage:File Datei)
  • Dann als erstes die normale Boot- Diskette verwenden, F1 drücken und "linux expert" (Linux Experte) auswählen, dadurch wird es etwas später möglich sein, die 2. Diskette einzulegen und den gewünschten Treiber nebst Abhängikeiten zu installieren. Hier ist die Reihenfoge der Abhängigkeiten zu beachten. (scsi_mod.o zuerst, etc)

Via USB Stick

Seit dem 27/01/2005 (nicht vorhanden in 10.2 beta2), ist ein neues Image zum booten von USB- Sticks verfügbar.

Die Datei Vorlage:File ist ein fat16-Abbild, das mit Hilfe von Vorlage:Prog (dd ist ein kleines Kommandozeilenwerkzeug) auf eine Partition (für die meisten USB-Sticks wahrscheinlich sda1) geschrieben wird. Es gibt aber einige Vorbehalte:

  • Manche BIOS- Systeme benutzen den MBR- Code auf dem Stick nicht (sda), oder überspringen ihn, wenn er gelöscht wurde
$ dd if=/dev/zero of=/dev/sda bs=1 count=446"
  • Manches BIOS- System benötigen das. Mit etwas Glück hilft es, dieses Paket zu installieren und zu benutzen:
$ dd if=/usr/lib/extipl/aldebaran.bin of=/dev/sda 

Via PXE boot

Vielleicht einer der einfachsten Wege für Administratoren. Dazu braucht man eine Netzwerkarte neueren Datums (PXE1.5 oder höher) Die Benutzung von PXE<=1 Karten ist ebenfalls möglich aber sehr mühsam und setzt gute Kenntnisse in diesem Bereich voraus. Dazu installiert man einen PXE (Peboot eXecution Enviroment) Server, dafür hat Mandriva etliche Pakete, und sichert (backup) die Vorlage:File. In der Vorlage:File/default Datei, fügt man folgendes hinzu:

label 10-1-OE
        KERNEL vmlinuz
        APPEND initrd=all.rdz ramdisk_size=128000 acpi=ht vga=788

und dann muß man noch vmlinuz und all.rdz im eigenen tftp ergänzen

Via urpmi

Möglicherweise der einzige Weg, einen Neustart zu vermeiden. Notwendig ist ein CD/Floppy-Laufwerk und eine Unterbrechung des TV-/Musik-Genusses. Als erstes müssen die Main und die Contrib Quellen (Sources) mittels urpmi in die bestehende Distribution eingebunden werden:

# urpmi.removemedia -a

Auf die Seite http://easyurpmi.zarb.org gehen, Cooker Distribution auswählen, den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen und dann mittels kopieren/ einfügen die generierten Komandozeilen auf einer Konsole mit Rootrechten eintragen, und den Cooker installieren:

# mount --bind /proc /mnt/your_new_root/proc
# urpmi --root=/mnt/your_new_root basesystem locales-XX urpmi kernel
# urpmi --root=/mnt/your_new_root all_package_you_want
# chroot /mnt/your_new_root
[hier einfügen]
# exit

Setup the new distribution (remember to edit the cooker's Vorlage:File to swap the devices corresponding to Vorlage:File and the Vorlage:File mount point):

# cp /etc/fstab /mnt/your_new_root/etc/

Add the kernel in lilo's owner distribution :

# cp /mnt/your_new_root/boot/vmlinuz /boot/vmlinuz-cooker
# cp /mnt/your_new_root/boot/initrd.img /boot/initrd-cooker.img

If the Vorlage:File doesn't exist, just do the following step. If you need some special modules to be able to access hard disk contempt, add --preload module_name to Vorlage:Prog command.

# chroot /mnt/your_new_root
# KVERSION=$(ls /boot/vmlinuz-* | cut -c 15- | head -n 1); mkinitrd /boot/initrd-$KVERSION.img $KVERSION
# exit
# cp /mnt/your_new_root/boot/initrd.img /boot/initrd-cooker.img

Then add the following config lines in Vorlage:File file :

image=/boot/vmlinuz-cooker
   label="linux-cooker"
   root=/dev/your_new_root_dev_file
   initrd=/boot/initrd-cooker.img
   append="PROFILE=default"

Then run Vorlage:Cmd to store the config :

# lilo

You are now able to boot your cooker, do not forget to install the packages needed to have internet in (Vorlage:Pkg and Vorlage:Pkg for example), xorg and other before rebooting. ;)

Cooker Installation aktuell halten

ohne URPMI geht nichts

Defining a cooker urpmi source

One of the most useful tools developed for the Mandriva Linux distribution is the easy urpmi script that was written by Oliver Thauvin. It can be found at http://easyurpmi.zarb.org.

You can also use a GUI, called urpmi.setup. Install the package urpmi.setup, and launch it. It will query the list of mirror on a website, and then allow you to choose the mediums to add to urpmi. In order to save bandwidth, you should use a rsync enabled mirror (their url begins with rsync://).

If you have a favorite mirror that is not listed in the easyurpmi script, or if you have a local mirror, you can create the command line yourself with the following syntax:

# urpmi.addmedia <name> <source>

You can find a complete list of the up-to-date and broken mirrors at http://manu.agat.net/mandrake/mirrors_state.html

Once you have urpmi sources set up for your Cooker installation, you can keep the package lists in the individual repositories updated by running the Vorlage:Prog command. This is handy for the stable releases when the only thing that changes is the updates repository. Try:

# urpmi.update <repository name>

It is easier on a Cooker system, where all the repositories change daily, to keep all of them up to date by running Vorlage:Prog with the -a switch. This updates all package sources.

# urpmi.update -a

This updates your urpmi configuration files with the updated Vorlage:File files that will be available on the mirrors. If you do not do this step, urpmi will not know about any of the package changes that have taken place on the mirror and you may get an error like "everything already installed" even thought you know there were lots of package changes on the mirrors.

Once the sources are updated, run:

# urpmi --auto-select

to update all installed packages. Essentially, Vorlage:Prog checks all installed packages and determines if there is a newer package in one of the source repositories. If a newer version of the package exists, it will be installed along with any required dependencies that may have been created.

Starting with version 4.4, urpmi supports transactions. This means that packages are downloaded and installed in small related groups, instead of all at once. You will no longer have to resort to dirty tricks when you have a small Vorlage:File partition. Also, since version 4.4-41mdk, urpmi updates itself first and restarts before updating any other packages.

You can also use the --auto and --no-uninstall switch ( on a recent urpmi version, > 4.3-13mdk ) to do a fully automated upgrade. Nothing will be uninstalled, and all questions will be skipped ( with a good default answer ).

The kernel-source package is used to be upgraded automatically but to update your kernel you have to run:

# urpmi kernel

This is required because the name of each kernel is unique so a previous kernel is never uninstalled when installing a new one.

The last step is to update the configuration. During the update severalVorlage:File files might have been created (you normally get a warning, but one easily misses those). etc-update can help you updating those config files.

Sinnvolles Bug Reporting

Wenn ihr meint, einen Bug gefunden zu haben gibt es einige Schritte bevor dieser in der Bugzilla-Datenbank gelistet werden sollte.

Als erstes gilt es zu prüfen, dass der aktuellste Cookerstand mit den relevanten Paketen installiert ist. Dies erlaubt es zu prüfen, ob das Problem bereits behoben wurde. Cooker ändert sich täglich: Wenn Ihr meint, dass ihr einen Bug in Beta 2 gefunden habt und der Zeitpunkt zwei Wochen nach der Veröffentlichung des ISOs beispielsweise ist, ist es wahrscheinlich, dass das Paket mehrmals nach der Veröffentlichung des ISOs aktualisiert wurde. Der einfachste Weg, auf die neuesten Pakete zu aktualisieren, ist sich zu vergewissern, dass die urpmi-Quellen aktualisiert wurden und Vorlage:Urpmi paketname eingeben oder sich vergewissern, dass das System auf dem neuesten Stand ist. Der Befehl hierfür lautet:

Vorlage:Cmd.

Als nächstes ist es wichtig, aufzuzeigen, dass es ein reproduzierbares Problem ist. Die Entwickler lehnen oft ein reproduzierbares Problem als Benutzerfehler oder Konfigurationsproblem ab. Aus diesem Grund ist die Aufzeichnung der Schritte zum Reproduzieren enorm wichtig.

Drittens, durchsucht die Cooker Mailinglistenarchive und Bugzilla um zu prüfen ob der Bug bereits gemeldet wurde. Wenn dies schon geschehen ist kann man ggf. den Bug bestätigen oder zusätzliche Informationen an den bestehenden Bericht anhängen. Das Melden doppelter Bugs macht keinen Sinn und erschwert nur die Übersicht.

Die Cookermailingliste spielt dabei die Rolle, dass auf der Cookermailingliste diskutiert wird ob es ein Bug ist oder nicht und Bugzillas Rolle besteht darin, den Bericht über Bugs aufzunehmen.

Good bug report etiquette states that you need to be precise in bug reporting. Putting "Package XYZ is broken!" without giving a clear description is not wise. Give the failing package's name, a brief description of the problem, and some revelant information about your host, and anything that we need to do to reproduce the problem on our boxes. Also provide whatever other information that you may think is useful, including, but not limited to, configuration files of the package.


Wie man Bugzilla benutzt

Erläuterungen findet man auf der Bugzilla Howto wiki Seite.

Die Cooker-Mailingliste

The List is where discussions take place on how to implement things, the results of testing or whether something is a bug or not. Bug reports themselves should be reported in Bugzilla.

Because the cooker mailing list is a very high volume mailing list (it will often get over 1000 messages a day late in the development cycle) it is important that you be careful about how and when you post to the list. To reduce the noise level, it is a good idea to search the list archives for your issue prior to posting. To maximize the chances of your message being seen, help minimize the level of noise on the list by keeping idle chatter down and restraining yourself from making offtopic posts.

Consult the Development Mailinglists wiki page for details.

Testzilla Howto

Through Testzilla, you can follow procedures to report successes or bugs on Bugzilla components.

Consult the Testzilla Howto wiki page for details.

Patches beisteuern

Wenn Sie einen Patch zur Behebung eines Softwarebugs in einen der von Mandriva entwickelten Werkzeuge entdecken, senden Sie Ihren Patch an die Cooker Mailingliste und an den Verwalter (Maintainer) des Pakets.

Wenn Sie einen Patch für eine Softwareanwendung schreiben, die paketiert wurde und in Mandriva Linux enthalten ist, senden Sie Ihren Patch an den Verwalter des Pakets und senden Sie es an das Softwareprojekt selbst. Mandriva Paketierer patchen selbst oft die Quellen um gravierende Fehler zu beheben aber die Quellen sollten von dem Projekt selbst aktualisiert werden. Nicht alle Softwareprojekte haben Mandriva Angestellen, die mit CVS arbeiten. Somit bedeutet es nicht, dass ein an Mandriva gesendeter Patch seinen Weg automatisch in die Quellen des Projektes findet.

Referenzen

Hinweis: Zentrale Begriffe dieses Artikels sind auch im Glossar nachzulesen.